CDI – Contexts and Dependency Injection for the Java(tm) EE platform [1] – ist nicht neu und man findet im Netz auch genug gute Einführungen (z.B. [2] und natürlich immer auch bei [3], [4] etc). Möchte man jedoch CDI außerhalb eines Container (AppServer) verwenden, sprich in einer Java SE Umgebung, sucht man schon etwas länger.
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Schreibt man eine Client-Anwendung, die mit einem Server kommunizieren soll, weclhes zum Testing nicht zur Verfügung steht, muss man schauen, wie man die Kommunikation simulieren kann.
Am besten wäre eine Test-Implementierung des Servers, der die Spezifikation/API unterstützt. Bevor die Spezifikation zum Test implementiert werden kann, muss jedoch die Grundfunktionalität (HTTP) des Server implementiert werden.
Um sich das zu ersparen, kann man z.B. nodejs verwenden.
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Beim Einsatz der Java Derby Datenbank kommt irgendwann der Wunsch einzelne Daten oder eine komplette Tabelle zu exportieren. Hierfür bietet Derby verschiedene Procedures an:
- SYSCS_UTIL.SYSCS_EXPORT_TABLE: Zum exportieren einer kompletten Tabelle
- SYSCS_UTIL.SYSCS_EXPORT_QUERY: Exportiert die Daten, die dem mitgegebenen SELECT entsprechen
- SYSCS_UTIL.SYSCS_BACKUP_DATABASE: Kompletter Backup der DB.
Man stelle sich vor, in einer (Web-)Anwendung müssen verschiedene Datasources verwendet werden. Ob bei den unterschiedlichen Datasourcen es sich immer um die andere/gleiche Datenbank handelt, sei mal dahingestellt. Die Datasourcen unterscheiden sich mind. in einer Eigenschaft, z.B. User.
Unter C# kann man mittels XmlSerializer XML Daten zu Objekten deserialisieren oder den umgekehrten Weg, Objekte zu XML umwandeln.
Hier hat die Dokumentation jedoch eine beachtliche Lücke. XmlSerialiser generiert nämlich jedesmal on-the-fly eine DLL um den XML Stream typ-sicher umwandeln zu können. Hierfür wird eine C# Source-Datei generiert und csc.exe aufgerufen.
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Caching ist ja bekanntlich eine Querschnitts-Anforderung (cross cutting concern), was man eigentlich nicht direkt in die Business-Logik integrieren möchte/sollte.
Hier bietet es sich an, die Cache-Funktionalität mittels AOP (Aspektorientierte Programmierung) zu realisieren.
Dieser Beitrag erklärt das exemplarisch realisieren der Cache-Funktionalität mittels Spring AOP und Ehcache.
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Wie schon erwähnt, erscheinen bald die ersten Releases von JSF 2.0.
Entsprechend wird nun eine kleine Beispielanwendung erstellt, um einen ersten Eindruck zu bekommen.
Technologie:
- JSF 2.0: Mojarra in Version 2.0.0-b16
- Tomcat 6
- Maven
- Eclipse
JSF ist ja nicht jedermanns Sache. Ich fand JSF 1.x auch mit den “Problemen” toll. Die Implementierung (Mojarra und MyFaces) hatten so manche Fehler und zusätzliche Funktionalitäten, welche in der Spec nicht definiert wurden. Aber im Großen und Ganzen ein gutes und solides Konzept.
Leider jedoch ein Framework, was ein paar Jährchen und Trends hinter sich hat – JSF 1.1 (JSR 127, 03.2001) und JSF 1.2 (JSR 252, 05.2006). Seit 07.2009 gibt es nun das Final Release der JSF 2.0 Spezifikation (JSR 314).
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Commons-IO bzw. allg. Apache Commons ist eine schöne Ansammlung von nützlichen Bibliotheken und Funktionen.
Darunter ist auch Commons-IO zu finden. Daraus will ich heute eine spezielle Lösung vorstellen.
Hat man folgendes Problem:
Möchte man einen Ordner, inklusive dessen Unterordner, nach bestimmten Dateien suchen und dann diese vielleicht nach Last-Modified sortiert, bietet Commons-IO eine Lösung an.
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